Crispy Peking duck in pancakes

With beautiful homemade plum sauce

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Crispy Peking duck in pancakes

Crispy Peking duck in pancakes

Serves 6
Cooks In2 hours 5 minutes plus cooling time
DifficultyNot too tricky
Nutrition per serving
  • Calories 152 8%
  • Fat 7.5g 11%
  • Saturates 2.4g 12%
  • Sugars 1.9g 2%
  • Protein 18.6g 37%
  • Carbs 2.0g 1%
Of an adult's reference intake
recipe adapted from

Jamie's Dinners

Tap For Method

Ingredients

Tap For Method
recipe adapted from

Jamie's Dinners

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Method

  1. Mit Peking-Ente bin ich praktisch groß geworden. Weil meine Eltern selbst einen Pub hatten, sind wir zwar selten Essen gegangen, doch wenn es dazu kam, landeten wir meistens beim Chinesen in Sawbridgeworth, und alle aßen Peking-Ente.
    Sie fragen sich, was Peking-Ente mit einem Sandwich zu tun hat? Viel! Immerhin wird das Fleisch hier in einen Pfannkuchen gewickelt. Ansonsten hat bei Peking-Ente jeder so seine Vorlieben: Jools ist ganz verrückt nach der Pflaumensauce und könnte sie auch ohne alles essen, und ich liebe die knusprige Entenhaut. Mein Opa reagierte übrigens immer ganz panisch (aus Angst, leer auszugehen), wenn ich diese klasse Scheibe in der Mitte des Tisches so lange drehte, bis ich das beste Stück ergattert hatte. In Asien gibt es Hunderte von Arten, Ente zuzubereiten – gedämpft, gebraten, mit der Luftpumpe aufgepumpt, um das Fleisch von der Haut zu lösen –, aber zu Hause müssen wir uns das alles nicht antun. Es geht nämlich ganz einfach ...
    Den Ofen auf 170°C vorheizen. Eine schöne küchenfertig vorbereitete Ente innen und außen mit viel Salz einreiben, rundherum mit chinesischem Fünf-Gewürze-Pulver bestreuen und nach Belieben die Bauchhöhle mit frisch geriebenem Ingwer einreiben. Die Ente in einen Bräter legen und für einige Stunden in den Ofen schieben. Von Zeit zu Zeit das austretende Fett abschöpfen, damit die Haut knusprig wird. Die Ente ist fertig, wenn sich das Fleisch am Schenkel mühelos vom Knochen lösen lässt. Manchmal schalte ich die Temperatur am Ende noch auf 200°C hoch, damit die Haut auch wirklich knusprig ist.
    Während der Vogel im Ofen brutzelt, können Sie die Pflaumensauce zubereiten: 10–12 entsteinte Pflaumen mit 5 EL Zucker, ein paar Prisen Fünf-Gewürze-Pulver, einigen EL Sojasauce, 1?2 TL Chilipulver und ein wenig Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und zu einem glänzenden Fruchtmus einkochen lassen. Nach Belieben können Sie jetzt die Pflaumenhaut herausfischen; ich lasse sie normalerweise drin. Ein bisschen frisch abgeriebene Orangenschale passt super zu Entenfleisch, ist aber kein Muss. Vor dem Servieren abkühlen lassen und abschmecken.
    Jetzt sind die Frühlingszwiebeln und eine Salatgurke dran, die einfach sehr fein geschnitten werden. Die chinesischen Pfannkuchen besorgen Sie sich am besten im Asia-Laden. Um sie heiß zu kriegen, werden sie klassischerweise gedämpft (aber Sie können sie auch in der Mikrowelle erhitzen). Und wenn Sie das Ganze »echt chinesisch« gestalten wollen, holen Sie sich auch gleich einen dieser (wirklich erschwinglichen) Bambusdämpfkörbe, die machen bei Tisch einiges her.
    Sobald die Ente etwas abgekühlt ist, das Fleisch mit zwei Gabeln vollständig von der Karkasse ablösen – so hat es jedenfalls die freundliche Chinesin in Sawbridgeworth immer gemacht – und mit der knusprigen Haut nach oben auf einem großen Teller anrichten. Jetzt legen Sie ein paar Stücke Entenfleisch, Frühlingszwiebeln und Gurken auf einen Pfannkuchen, setzen einen Klecks Pflaumensauce darauf und rollen den Pfannkuchen auf – ein grandioses Sandwich, oder?
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Jamie's Dinners