Dünne rinderfiletscheiben mit knoblauch, rosmarin und pfifferlingen

A twist on Italian carpaccio

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Dünne rinderfiletscheiben mit knoblauch, rosmarin und pfifferlingen

Dünne rinderfiletscheiben mit knoblauch, rosmarin und pfifferlingen

Serves 2
Cooks In30 minutes
DifficultySuper easy
Nutrition per serving
  • Calories 569 28%
  • Fat 35.0g 50%
  • Saturates 12.1g 61%
  • Sugars 2.6g 3%
  • Protein 59.3g 118%
  • Carbs 3.5g 1%
Of an adult's reference intake
recipe adapted from

Jamie's Italy

Tap For Method

Ingredients

  • Für 2 Personen als Hauptgericht, für 4 Personen als Vorspeise
  • 500 g feines Rinderfilet, von Sehnen befreit, in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
  • bestes Olivenöl
  • einige Tropfen Trüffelöl (nach Belieben)
  • 2 frische Rosmarinzweige, die Blätter abgezupft
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
  • 3 Hand voll Rucola
  • 1 große Hand voll gemischte Blattsalate, darunter Radicchio (vorzugsweise aus Treviso)
  • 1 Hand voll festfleischige Pilze, am besten Pfifferlinge, oder Wiesenchampignons oder Kaiserlinge
  • Balsamico-Essig
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Parmesan am Stück
Tap For Method
recipe adapted from

Jamie's Italy

Tap For Ingredients

Method

  1. Das Prinzip ist ähnlich wie bei Carpaccio, allerdings wandert das Fleisch hier ganz kurz in den Ofen, bis es seine Farbe verändert. Kaufen Sie es bei einem Metzger, der weiß, woher sein Fleisch stammt, und wählen Sie ein Stück mit feiner Marmorierung. Das Trüffelöl ist kein Muss, macht das Ganze aber noch interessanter, als es ohnehin schon ist.
  2. Die erste Amtshandlung: Backofen einschalten, und zwar auf höchster Stufe! Da alles auf ein und derselben Platte zubereitet und aufgetragen wird, muss sie Ofenhitze aushalten. Ideal ist eine jener preisgünstigen Standard-Servierplatten aus Metall. Alternativ können Sie normale, hitzebeständige Teller nehmen. Reiben Sie die Platte oder Teller mit Oliven- beziehungsweise Trüffelöl ein und bereiten Sie dann die Fleischscheiben vor: Einzeln auf einen 30 cm großen, sauberen Plastikmüllbeutel legen, mit einem zweiten Beutel abdecken und mit einem Holzstampfer gleichmäßig platt klopfen. Die Scheiben sollen viermal so groß, aber auch viermal so dünn wie am Anfang sein.
    Das Fleisch auf der Platte oder den Tellern verteilen; es darf am Rand ruhig etwas überhängen. Die Rosmarinblätter in einem Sieb mit heißem Wasser übergießen – so entlockt man ihnen die ätherischen Öle. Um noch mehr Geschmack herauszukitzeln, den Rosmarin anschließend in einer kleinen Schüssel mit 3–4 EL Olivenöl vermischen und das Öl mit den Fingern richtig in die Blätter einmassieren. Zuletzt den Knoblauch einrühren und das Fleisch gleichmäßig mit dem Rosmarinöl betupfen. Sie könnten es nun, mit Klarsichtfolie abgedeckt, locker für einige Stunden in den Kühlschrank stellen, falls das Essen erst später stattfindet.
    Jetzt fehlt noch der Salat: Dafür Rucola und Blattsalate über einer großen Schüssel zerpflücken; die Pilze in ganz dünne Scheiben schneiden und dazugeben.
    Erst im letzten Moment kommt das Fleisch ganz kurz in den vorgeheizten Ofen – je nach dessen Leistung braucht es 1–3 Minuten. Bis Sie den Salat mit etwas Öl und Essig sowie Salz und Pfeffer angemacht und das Parmesanstück mit einem Sparschäler auf den Tisch gestellt haben, ist das Fleisch schon fertig: ein bisschen heller als vorher, aber nicht gegart, sondern nur eben durchgewärmt. Den Salat darauf anrichten und die Schiacciata sofort servieren. Noch etwas Parmesan darüberhobeln und dann ein gutes Glas Wein dazu ... traumhaft!
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Jamie's Italy